Akademien, patriotische Sozietäten, ökonomische Gesellschaften, Logen: die Bezeichnungen variieren von Land zu Land, je nach lokaler Tradition und nicht zuletzt auch je nach den verfolgten Zielen. Die europäische Verbreitung des Phänomens bzw. zumindest der Bezeichnung für diese Gruppen wissensbegieriger Amateure zeigt auf, dass es überall ein Bewusstsein dafür gab, welche Bedeutung dem Wissen für die Verbesserung der Politik und die Förderung des Gemeinwohls zukommt.
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Wie gehen wir vor, wenn wir forschen, analysieren, interpretieren?
Die Sommerschule für Doktorierende der Literaturwissenschaften an der Universität Zürich widmet sich der grundsätzlichen Frage nach der Methodik literaturwissenschaftlichen
Arbeitens. Gemeint sind damit nicht die grossen Methodendiskussionen der letzten Jahrzehnte und die damit verbundenen Schlagwörter (close reading, explication de texte, crossreading etc.), oder die Versuche, fertige Theorien auf literarische Texte anzuwenden, sondern die ebenso einfachen wie entscheidenden Fragen danach, wie man in Einzelfall vorgeht, wenn man Literaturwissenschaft betreibt.
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Einreichungsfrist verlängert bis 31.01.2012
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Einreichefrist: 31.01.2012