Manifestations

jeudi 02. novembre 2017 , 9 Uhr - 17 Uhr — Aula, Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB, Spitalstrasse 33, 4056 Basel

Pflegende Angehörige in Palliative Care und bei ALS - Informal caregivers in Palliative Care and ALS

Institut für Bio- und Medizinethik der Universität Basel (Dr. Tenzin Wangmo und Prof. Bernice Elger), Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel (PD Dr. Klaus Bally), Martine Verwey MA, Zürich, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg/D (Dr. Claudia Bozzaro)

Unter dem Patronat des Universitären Zentrums für Hausarztmedizin beider Basel (uniham-bb) laden das Institut für Bio- und Medizinethik der Universität Basel (IBMB) und das Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Freiburg i.Br. zum Vortragstag «Pflegende Angehörige in Palliative Care und bei ALS / Informal caregivers in Palliative Care and ALS».

Programm

lundi 25. septembre 2017 — lundi 27. novembre 2017 , Lundi 14h15-18h — Université de Fribourg (salle : voir programme)

La prise de décision chez la personne vulnérable. Co-décision et identité narrative

Université de Fribourg, Institut interdisciplinaire d’éthique et des droits de l’homme (IIEDH) et Département de théologie morale

La personne atteinte de démence ou de handicap mental est trop facilement perçue comme privée de capacité de discernement et d’autonomie. Ce séminaire de recherche, dans un va et vient entre l’éthique philosophique et clinique, se demandera s’il ne faut pas plutôt déplacer le débat vers la dimension sociale et narrative de la personne.

Programme

jeudi 21. septembre 2017 16 Uhr - 17 Uhr 30 — Restaurant Veranda Bern (grosses Sitzungszimmer)

Die Nationale Ethikkommission lädt ein zur Vortragsreihe «Lebensbeginn»

Dr.  med. Judit Pòk Lundquist, Fachärztin Gynekologie/Geburtshilfe emeritierte Leitende Ärztin FHK Universitätsspital Zürich, zum Thema: Lebensbeginn – vielfältig und unklar ...
 
Die Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin NEK setzt mit dieser Veranstaltung ihre Vortragsreihe zu einem vielschichtigen Thema fort: Der Lebensbeginn wirft Fragen auf, die in vielen Bereichen der biomedizinischen Ethik von Bedeutung sind. Es geht beispielsweise um die Frage nach dem Status des Embryos, der Selbstbestimmung der Frau und der Würde des Menschen. In den Diskussionen zu diesen Fragen kommt eine Vielfalt an unterschiedlichen ethischen Standpunkten exemplarisch zum Ausdruck. Im Rahmen der Vortragsreihe ergreifen Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Fachrichtungen und Denkschulen das Wort. Die Reihe richtet sich an ein an bioethischen Fragen interessiertes Publikum; die Vorträge werden via Podcast auf der NEK-Website auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Eintritt ist frei.

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