Beim Symposium «Altern und Arbeitswelt» diskutierten am 9. Dezember 2010 in München etwa 200 Vertreter aus Wissenschaft, Gewerkschaften sowie Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Auswirkungen einer alternden Gesellschaft auf die Arbeitswelt. Jörg Hacker, Präsident der Leopoldina, skizzierte in seinem Grusswort die gesellschaftlichen Konsequenzen einer alternden Gesellschaft. «Wir müssen die Institutionen unseres Landes transformieren, dass sie helfen, die Potenziale des länger gewordenen Lebens zu erschliessen.»
Weitere Informationen finden Sie hier.

