Ad hoc Session auf dem 35. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie vom 11.-15. Oktober 2010 in Frankfurt am Main.
Die Forschung zu räumlicher Mobilität wird bislang vor allem von den Verkehrs-, den Wirtschaftswissenschaften und der Geographie dominiert. Doch angesichts der fortgesetzten Vergesellschaftung über die räumlichen und politischen Grenzen von Regionen und Nationalstaaten hinweg, hat sich vor allem die angelsächsiche Soziologie diese Domäne sukzessive erschlossen.
Im Rahmen der Session werden die skizzierten Themen und Fragen aus der Perspektive der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung diskutiert. Erwünscht sind Beiträge zu Konzepten, Methoden und Untersuchungen aus modernisierungs-, raum-, kultur- und politikwissenschaftler Perspektive, die Mobilität als ein Basisprinzip gegenwärtiger Vergesellschaftungen begreifen und erörtern.
Aussagekräftige Abstracts (max. 300 Wörter) bitte bis 12.05.2010.


